<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Wie Schreibt Man Gedichte on macht-ev</title><link>https://macht-ev.de/tags/wie-schreibt-man-gedichte/</link><description>Recent content in Wie Schreibt Man Gedichte on macht-ev</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Thu, 05 Nov 2026 00:45:37 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://macht-ev.de/tags/wie-schreibt-man-gedichte/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wie schreibt man eigentlich Gedichte?</title><link>https://macht-ev.de/literatur/wie-schreibt-man-eigentlich-gedichte/</link><pubDate>Wed, 04 Nov 2026 00:00:00 +0100</pubDate><guid>https://macht-ev.de/literatur/wie-schreibt-man-eigentlich-gedichte/</guid><description>&lt;p class="lede"&gt;&lt;strong&gt;Wie schreibt man Gedichte?&lt;/strong&gt; Die Frage klingt nach einer Technik, nach etwas, das sich lernen lässt wie das Binden eines Buches. Zum Teil stimmt das: Es gibt Verse und Strophen, Metren und Reime, und all das kann man studieren. Der andere Teil aber beginnt früher, in einem Moment, den man kaum bemerkt — wenn ein Satz im Kopf hängen bleibt, ein Bild nicht mehr loslässt, ein Wort plötzlich schwerer wiegt als die übrigen. Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, dass das Schreiben eines Gedichts mit diesem Hinhören anfängt und nicht mit dem ersten Vers.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>