<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Literatur on macht-ev</title><link>https://macht-ev.de/categories/literatur/</link><description>Recent content in Literatur on macht-ev</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 02:03:33 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://macht-ev.de/categories/literatur/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Was macht ein Gedicht zum Gedicht?</title><link>https://macht-ev.de/literatur/was-macht-ein-gedicht-zum-gedicht/</link><pubDate>Sat, 27 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://macht-ev.de/literatur/was-macht-ein-gedicht-zum-gedicht/</guid><description>&lt;p class="lede"&gt;&lt;strong&gt;Was macht ein Gedicht zum Gedicht&lt;/strong&gt; — diese Frage klingt nach Schulstunde, aber sie führt, wenn man ihr wirklich nachgeht, in eines der faszinierendsten Probleme der Literatur. Denn es gibt keine Definition, die alle Gedichte zugleich umschließt: Kein Reim ist zwingend, kein Versmaß unbedingt nötig, keine bestimmte Länge vorgeschrieben. Und doch erkennen wir ein Gedicht, sobald wir es lesen — manchmal schon an der Form der Seite, bevor wir eine Zeile gelesen haben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Das Buch, das auf den richtigen Augenblick wartet</title><link>https://macht-ev.de/literatur/das-buch-das-auf-den-richtigen-augenblick-wartet/</link><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate><guid>https://macht-ev.de/literatur/das-buch-das-auf-den-richtigen-augenblick-wartet/</guid><description>&lt;p class="lede"&gt;Es gibt in fast jedem Regal &lt;strong&gt;das Buch, das auf den richtigen Augenblick wartet&lt;/strong&gt;. Wir haben es gekauft, vielleicht sogar enthusiastisch in die Hand genommen, doch dann stellten wir es ungelesen zurück. Es verharrt dort, ein stilles Versprechen, eine Ahnung von etwas, das wir noch nicht ganz greifen können. Diese ungelesenen Bände sind keine Zeugen unseres Scheiterns, sondern einer tiefen Intuition: Manche Texte verlangen eine innere Resonanz, die wir uns erst noch erarbeiten müssen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>