Seit ihrer Gründung 2000 sorgt die Literaturfusion »Macht – Organisierte Literatur« über die Grenzen Hamburgs hinaus für Schlagzeilen und Furore. Macht e.V. ist ein Zusammenschluß von Hamburger Schriftstellern, Literaturveranstaltern und Kleinverlegern, die gemeinsam verschiedene Projekte realisieren. Neben der regelmäßigen Veranstaltung Machtclub gibt es Lesungen und Events der Machtmacher selbst, Publikationen wie die Anthologien »Macht« (Rotbuch) und »Jägermeisterschaften« (Edition 406), das »Literatenquartett« (Nautilus) und die Literaturzeitschrift »Macht«.

In den Machtclub – von 2000 bis 2003 im Mojo Club, von 2004 bis 2008 im Malersaal des Deutschen Schauspielhauses, seit 2009 im Club Uebel & Gefährlich – lädt sich Macht monatlich drei Autoren ein, die Macht begeistern, Literaturstars neben Newcomern, Underground neben Establishment, auch Cross-Over-Acts mit Musik, visuellen oder theatralischen Elementen sind beliebt und begehrt. Macht glaubt nicht an die unsinnige Trennung zwischen E und U und hat damit recht. Das Machtpublikum sieht das genauso, die Zuschauerzahlen des Machtclubs liegen zwischen 150 und 350 Besuchern.



»Eine Parallelwelt zur schlechten Stimmung in der Buchbranche draußen, die über Umsatzeinbrüche klagt. Und im Machtclub kauern Menschen zweieinhalb Stunden auf Sitzkissen, um sich vorlesen zu lassen. Kaufen danach noch Buchbestände auf. Seltsam.«
(taz)

»Die Lesungen des Machtclubs sind in Hamburg inzwischen Legende.«
(Hamburger Abendblatt)

»In Hamburg gibt es tatsächlich eine Literaturszene, die den Namen Szene verdient.«
(Süddeutsche Zeitung)

»Macht e.V. reist mittlerweile mit ihren Büchern und Geschichten quer durch die Republik und verbessert damit Hamburgs kulturellen Ruf erheblich.«
(Prinz)

»Im Machtclub treten sich die Leute auf die Füße, um Literaten zu hören und zu sehen (...) die Liste der Literaten liest sich wie das Who-is-who der neudeutschen Szene.«
(Frankfurter Rundschau)

»Hamburgs erfolgreichste Literaturveranstaltung.«
(Die Welt)